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2022: Dein Jahresausblick schenkt guten Grund zur Hoffnung


2022: Dein Jahresausblick – schenkt guten Grund zur Hoffnung

Wie immer, wenn sich das alte Jahr zu Ende neigt, blicken die meisten von uns voller Hoffnung auf das neue Jahr. Und gerade nach diesem streckenweise doch ziemlich herausfordernden Jahr 2021 wünschen sich natürlich viele unter uns – und das weltweit – dass wir endlich das Licht am Ende des Tunnels sehen und den Weg aus dieser bald zwei Jahre währenden Krise finden. Um es hier vorwegzuschicken, so deutet einiges darauf hin, dass wir im neuen Jahr auf einem guten Weg sind, auch wenn es momentan noch nicht ganz danach ausschauen mag. 

Ein erster Aspekt, der uns hier Hoffnung schenken kann, ist, dass jedes Jahr einem planetaren Jahresherrscher zugeordnet wird. Und dieser Wechsel der Jahresherrscher erfolgt stets zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche. D.h. bis zum 20. März stehen wir noch unter der alten Regentschaft Saturns, dem Regenten des Steinbocks. Ab dem 21. März 2022 wird dann Jupiter, der Regent des Schützen, das Zepter übernehmen. Und das allein schenkt schon Grund zur Hoffnung!

Jupiter, der große Glücksplanet in der Astrologie und Jahresherrscher in 2022, ...

... deutet damit auf eine Zeit hin, in der wir besonders viel erreichen können. Und das weniger auf eine saturnische, anstrengende Weise, sondern auf eine leichtere, beschwingtere Art. Wenn wir Jupiters Motto beherzigen, dass das wäre „da geht noch mehr“, dann lohnt es sich durchaus, wenn wir uns im Jupiterjahr auf die Suche nach unserer Wahrheit und unserem Lebensglück machen, und wenn wir bereit sind, auch das ein oder andere Risiko dafür in Kauf zu nehmen. 

Wertvolle Hinweise, worauf wir unsere Aufmerksamkeit in 2022 lenken dürfen, ...

... schenkt uns gleich zu Jahresbeginn der Neumond am 02.01. in Steinbock. Am Neumond können wir die Stellung der langsam laufenden Planeten ablesen. Da sie die größeren Themen vorgeben, die uns länger beschäftigen, lohnt ein Blick auf deren Position: angefangen mit Pluto auf 25 Grad Steinbock über Saturn in Wassermann, Jupiter und Neptun in den Fischen, Chiron in Widder und Uranus in Stier.  

Übertragen auf dein Horoskop bedeutet dies, dass besonders jene astrologischen Häuser bzw. Lebensbereiche ins Rampenlicht rücken, die sich in deinem Geburtshoroskop zwischen 25 Grad Steinbock und etwa 14 Grad Stier erstrecken. Übersetzt bedeutet dies, dass du in den Häusern, die den Bereich von 25 Grad Steinbock bis 14 Grad Stier abdecken, ...

... in 2022 die größten Veränderungen und Entwicklungschritte vollziehen kannst.

Von daher kann es lohnenswert sein, uns einen Überblick dahingehend zu verschaffen, welches die einschneidenden und wegweisenden Planetenkonstellationen im neuen Jahr sind. Eine wichtige Veränderung ereignet sich bereits zu Ende des alten Jahres, kurz vor Neujahr am 29.12.2021, mit Jupiters Wechsel in das Zeichen der Fische. Einem Zeichen, in dem er sich richtig wohlfühlt, da er sich im Zeichen Fische in seinem Domizil befindet.

Damit wird Jupiter bis zum 10.05.2022 den kompletten Bereich der Fische durchwandern, wechselt dann in den Widder, läuft dort vor bis 7 Grad Widder, und im Herbst dann wieder zurück in die Fische, und zwar vom 28.10. bis zum 20.12.2022, bevor er dann endgültig in den Widder wechselt. 

Jupiter steht für Optimismus, Wachstum, Großzügigkeit und Wohlstand. 

Und in den Fischen erweitert Jupiter unser Bewusstsein für unsere Spiritualität und unser Mitgefühl. Es ist eine Zeit, in der wir spirituell offener werden. Mit Jupiter in Fische ziehen wir zumeist dann das große Glück in unser Leben, wenn wir wohltätig, hingebungsvoll, mitfühlend und gebend sind. Unser Glaube an das Gute im Menschen kann positive Umstände und Glück bewirken. Daher sind jene unter uns, die in irgendeiner Form einer wohltätigen, spirituellen, heilenden, helfenden, lehrenden oder kreativ-künstlerischen Tätigkeit nachgehen, besonders begünstigt. 

Jupiter kann in seiner schattenhaften Ausprägung jedoch auch zu Übertreibung neigen. So dürfen wir uns in allen Belangen vor einem „zu viel“ hüten. Da Jupiter sich im Zeichen Fische befindet, einem Zeichen, das keine Grenzen kennt, kann es eine besondere Herausforderung sein, ein gesundes Maß zu wahren. 

Ein „zu viel“ könnte sich beispielsweise wie folgt zeigen: 

... in zu viel Nachgiebigkeit, in einem zu starken Verbiegen persönlicher Anschauungen und Moralvorstellungen, in einem zu starken Vermeidungsverhalten und in einem Unwillen, uns persönlichen Problem zu stellen, so auch in Alltagsflucht, erhöhtem Drogenkonsum, Täuschung und Selbsttäuschung bis hin zu einer latenten Unzufriedenheit und psychischen Labilität. 

All diese Dinge könnten besonders Anfang Januar ausgeprägt sein, wenn Jupiter ein Quadrat zur Mondknotenachse hält, so auch im April, wenn er eine Konjunktion mit Neptun eingeht. 

Da Jupiter doch eher der Wohltäter in der Astrologie ist, ...

... kannst du in dem Bereich deines Horoskops, das Jupiter transitiert, also dort, wo sich in deinem Horoskop 0 – 29 Grad Fische und der Übergang zum Widder erstreckt, zumeist Grund zur Freude haben. Dort kann es dir leichter fallen, dich von Dingen zu lösen, die dir nicht guttun. In diesem Bereich deines Lebens erweiterst du deine Persönlichkeit und Lebenserfahrung, wirst intuitiver, verträumter, spiritueller, künstlerischer und mitfühlender.

Was dir hier helfen kann, ist einfach mal zurückzublicken, was sich im Jahr 2010 in deinem Leben ereignet hat. Denn genau vor 12 Jahren befand sich Jupiter zuletzt im Zeichen Fische. Ich kann mich noch entsinnen, dass ich in dem Jahr so klare, wegweisende Träume hatte, und zugleich so unzufrieden mit meinem damaligen Job im Marketingmanagement eines Konzerns war, dass ich – als Jupiter das Zeichen Fische verließ und in den Widder wechselte – die Kündigung vollzog. 

Den Übergang von Jupiter in den Widder werden wir im Mai haben. 

Und wie heißt es so schön „Alles neu macht der Mai“. So kann dies möglicherweise auch für dich in diesem Jahr wahr werden. Bei mir transitierte Jupiter damals über das 10. Haus der Berufung und öffnete mich damit für meinen spirituellen Weg und meine wahre Berufung.

Eine der wichtigsten Aspekte, die Jupiter in 2022 eingeht, ist die Konjunktion mit Neptun am 12.04.2022. Beide verbinden sich auf 24 Grad im Zeichen Fische. Da Neptun der Regent der Fische ist, kann all das, was ich bis jetzt zu Jupiter in Fische erzählt habe, enorme Verstärkung erfahren. 

Prophetische Träume, Kunst, Musik, Spiritualität, Verbundenheit ...

... gleichgesinnte Gemeinschaften, tiefe Heilerfahrungen und Reisen in ferne Länder, so z.B. zu spirituellen Retreats können die Folge sein. 

In der schattenhaften Ausprägung kann diese Konjunktion von Jupiter und Neptun im April zu erhöhten Krankheitsfällen führen, und ich sage es nur ungern, so auch zu mehr Isolation und Quarantäne, zu mehr Arbeitslosigkeit, Chaos, Verwirrung, Orientierungslosigkeit und im Hinblick auf das Wetter auch zu Überschwemmungen. 

Für jene, die z.B. den Wegfall eines Jobs oder das plötzliche Alleinsein fürchten, möchte ich mitgeben, dass immer das geht, was nicht mehr zu dir gehört. Und so steckt auch im Alleinsein ein großer Segen. 

Es ist ein guter Weg, zu sich selbst zu finden. 

Mir hatte es damals in 2010 nach meiner Kündigung enorm geholfen, von allem Abstand zu nehmen und mich 6 Wochen lang auf den Jakobsweg zu begeben, um meine Gedanken und Gefühle zu sortieren. Daher kann auch für dich, solltest du dich im neuen Jahr in einer ähnlichen Situation wiederfinden, jede spirituelle, therapeutische Arbeit und auch (energetische) Körperarbeit ein wahrer Segen sein.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Jupiter hält, ist das harmonische Sextil zu Pluto, und zwar am 03.05.2022. Und was sagte ich vorhin ... „alles neu macht der Mai“ ..., 

... so können wir mit diesem Aspekt in der Tat einen Neustart erleben.

Jene Ideale, die Jupiter repräsentiert, könnten durch Pluto verwirklicht werden, weil Pluto für Intensität, Macht und Durchsetzung steht. So können wir Unterstützung durch höher gestellte Personen erfahren. Diese können neue Wegbereiter sein, die mit uns gemeinsam den Weg in neue, höhere Daseinsformen ebnen. 

Auch könnten wir unter diesem Aspekt ein Problem lösen, das uns schon länger beschäftigt oder aus einer bisher ungenutzten oder unentdeckten Ressource Kapital schlagen. Mit dem Sextil von Jupiter und Pluto können Reichtum und Wohlstand die Folge sein. 

Dieser Transit begünstigt im Allgemeinen die Wirtschaft, das Recht und den Handel. 

Und kann insgesamt auch unsere Fähigkeit fördern, Einfluss zu nehmen und wo immer nötig Überzeugungsarbeit zu leisten. 

Ein weiterer signifikanter Wechsel zeigt sich unmittelbar im Januar, wenn die Mondknoten das Zeichen wechseln. Und zwar wechselt der aufsteigende Mondknoten am 18.01.2022 in den Stier und der absteigende Mondknoten in den Skorpion. In diesen Zeichen werden sich die Mondknoten dann für die nächsten 18 Monate aufhalten. Damit findet ein Wechsel von der Zwillinge-Schütze-Achse zur Stier-Skorpion-Achse statt, ...

... d.h. von der Wissensachse zur Werteachse.

Insofern werden wir aufgefordert sein, unser Wissen, das wir in den letzten 18 Monaten, also seit Beginn der Pandemie gesammelt haben, dahingehend zu überprüfen, wieviel Wert und wieviel Wahrheit in all diesem Wissen steckt.

Denn mit dem aufsteigenden Mondknoten in Zwillinge haben uns in den letzten 18 Monaten viele Nachrichten, viele Informationen erreicht, darunter auch viele Fake-News. Jetzt jedoch, wenn der aufsteigende Mondknoten am 18.01.2022 endgültig in den Stier wechselt, werden wir damit beginnen, und zwar gründlicher als zuvor, die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden. Es werden sich immer mehr neue Medienkanäle etablieren, die unzensiert und näher ...

... an der Wahrheit berichten, als dies die alt etablierten Nachrichtensender tun.

Dazu ein kleiner Exkurs: Seit März 2020 hat sich unser aller Leben zutiefst verändert, das steht außer Frage. Diese Veränderung wurde eingeleitet durch die große Saturn-Pluto-Konjunktion, die wir im Januar 2020 hatten (jener Zeit, als uns die ersten Nachrichten über den Virus aus China erreichten). Das Zusammenkommen dieser beiden Planeten hat eine enorme Tragweite, denn mit Saturn verbinden wir in seiner unerlösten Form autoritäre Systeme und hierarchische Strukturen, während wir Pluto mit Zwanghaftigkeit, Kontrolle und Todesangst assoziieren.

Aber so wie alle Planeten ihre schattenhaften Seiten haben, können wir uns kraft unseres Willens dafür entscheiden, deren lichthafte Aspekte zu leben. Im Falle von Saturn bedeutet dies, dass wir selbst zu einer Autorität werden dürfen, indem wir das Zepter in die Hand nehmen und den Kurs unseres Lebens selbst bestimmen. Und im Falle von Pluto bedeutet dies, dass wir aus Angst und Ohnmacht in unsere Macht, in unsere Selbstermächtigung „erwachen“ dürfen. 

Solange Angst unser Leben beherrscht, kann daraus nichts Gutes erwachsen. 

Hier dürfen wir jene angstbesessenen und zwanghaften Anteile in uns wandeln, indem wir sie uns bewusst machen. Und dieses Bewusstsein erlangen wir erfahrungsgemäß immer dann, wenn wir spüren, was wir uns auf lange Sicht selbst antun. 

Und da Saturn im Zeichen Wassermann verweilt (und das noch bis März 2023), also in dem Zeichen, dessen Nebenherrscher er ist, hat er nach wie vor eine starke Position und wird als Repräsentant autoritärer und hierarchischer Strukturen, die Zügel weiterhin fest in der Hand halten. Eine beispielhafte Folge dessen könnte die schrittweise Zentralisierung von Geld- und Gesundheitssystemen sein. 

Es steht ja bereits im Raum, dass wir vielleicht irgendwann nur noch über ein Bankkonto verfügen dürfen. Auch steht im Raum, ob sich der digitale Impfpass innerhalb der EU durchsetzen wird – was bereits in vielen Ländern zu massiven Unruhen führt. Denn all diese Maßnahmen stärken den Überwachungsapparat und schwächen unsere Selbstbestimmung.

Das Gute ist, dass mit dem aufsteigenden Mondknoten in Stier all das fühlbar wird, ...

... was wir zuvor nicht fühlen konnten oder nicht fühlen wollten, im Guten wie im Schlechten. Denn der Stier wird von Venus regiert, und repräsentiert unsere Werte, unsere Geldanlagen und Ressourcen, unsere Beziehungen und unsere körperlichen Sinne. 

D.h. wir werden immer deutlicher spüren, wie wir mit unserer Energie und unseren Ressourcen haushalten. Womit und mit wem wir diese teilen möchten. Der Stier setzt auf traditionelle Werte, auf harmonische Beziehungen und einen respektvollen Umgang mit unseren Ressourcen. Und wo immer wir missbräuchlich miteinander oder mit unseren Ressourcen umgehen, werden sich – auch dank des absteigenden Mondknotens in Skorpion – immer mehr Menschen finden, die diesen Maßnahmen mutig die Stirn bieten. 

Es werden Menschen sein, die sich nicht mehr kontrollieren lassen wollen, ...

... die über ihre Ängste hinauswachsen und die aus der Ohnmacht in ihre wahre Schöpferkraft finden werden. Ein wunderbares und für mich überaus wegweisendes Beispiel hat mir vor kurzem ein Interview gezeigt, das Gunnar Kaiser, ein Kölner Philosoph und Autor, auf seinem YouTube-Kanal Kaiser.TV mit einem jungen Mann, einem Musiker namens Taylor führte. 

In diesem Interview mit der Überschrift „Ich lasse mir den Mut nicht verbieten“ zeigt dieser junge Mann einen so wachen, kristallklaren Verstand, ein so hohes Bewusstsein, das sicherlich für seine Altersgruppe einzigartig ist. Und es schenkt Hoffnung, dass da noch mehr folgen werden. Denn Taylor hat seine Gedanken in seine Musik und in sein neues Album einfließen lassen und wird damit sicher viele seiner Altersgenossen erreichen. Bei Interesse findest du den Link zu diesem Interview im Textfeld unterhalb des YouTube-Videos.

Sein Beispiel macht deutlich, dass wir aus einem hierarchischen Denken, ...

... das Saturn und Steinbock repräsentieren, in ein vernetztes Denken wachsen dürfen, wofür Uranus und Wassermann stehen. Denn hierarchisches Denken bedeutet z.B.: „Ich als Expertin sage dir von oben herab, was gut für dich ist und was du zu tun und zu unterlassen hast.“ Vernetztes Denken hingegen bedeutet: „Wir alle sind Experten auf einem bestimmten Gebiet und dürfen unsere Expertise miteinander teilen.“ 

So können mit der Konjunktion von Mars und Saturn in Wassermann am 05.04.2022 diese Gegensätze – die Spannung zwischen Kontrolle und Freiheit – aufeinanderprallen. Da Mars mit seiner emotionalen, ungestümen Energie zumeist sofort etwas durchsetzen will, wird Saturn diesem hitzigen Gemüt wahrscheinlich entgegenhalten. 

Und das ist genau der Konflikt, den wir bewältigen dürfen. 

D.h. wann immer wir uns mit Spannungen konfrontiert sehen, innen wie außen, dürfen wir sie in kreative, konstruktive Bahnen lenken. 

Diesen Spannungsaspekt haben wir in diesem Jahr aufgrund des Quadrats zwischen Saturn und Uranus deutlich gespürt. Und auch wenn wir uns aus diesem Spannungsaspekt im neuen Jahr langsam lösen, werden wir ihn dennoch spüren, spätestens dann, wenn sich die beiden Planeten in der zweiten Jahreshälfte – um die Mitte Oktober – erneut dem exakten Quadrat nähern. 

Und das kann zu weiteren Unruhen führen, zur Spaltung in unseren Beziehungen, so auch zu Schwankungen auf den Finanzmärkten, zu Engpässen in den Lieferketten oder auch zu Naturkatastrophen, wie z.B. Erdbeben, wie wir es in diesem Jahr auf La Palma hatten oder der Flutkatastrophe im Ahrtal.

Doch wo Spannung ist, zeigen sich auch Aufbruchsstimmung und Pioniergeist. 

Wie passend, dass in der chinesischen Astrologie am 01.02.2022 das Jahr des Tigers beginnt, der Mut, Durchsetzungskraft, Selbstbewusstsein, Abenteuer und Risikofreude symbolisiert. 

Von vielen meiner Klienten erreicht mich in diesem Zusammenhang immer mal wieder die Frage, wann wir unseren Frieden und unsere Freiheit wieder zurückerlangen. Aller Voraussicht nach wird das zunehmend mehr der Fall sein, wenn Saturn im März 2023 in das Zeichen Fische wechselt und einen unterstützenden Aspekt zu Uranus in Stier eingeht. Dann kann der Frieden zumindest etwas greifbarer und spürbarer werden.

Wir dürfen uns bewusst machen, dass Neptun sich in den letzten Graden der Fische befindet, Pluto wiederum in den letzten Graden des Steinbocks. Diese leiten das Ende alter Systeme ein, ...

... eine neue Welt wird geboren, und WIR sind diejenigen, die sie erschaffen. 

Und das dürfen wir auf eine geerdete, bedachte, wertschätzende und erwachsene Weise tun.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein frohes, gesundes und erfülltes neues Jahr ❣️ 

Erfahre in meinem Video gerne mehr darüber, welche Lebensbereiche das neue Jahr in deinem persönlichen Horoskop aktiviert. Viel Freude dabei!